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Apple’s first consumer/education notebook shipped in 1999 and broke a lot of new ground. From the durable construction and floppy-drive free design to its fruity iMac inspired styling and, of course, 802.11b (11Mbps) wi-fi networking, the clamshell (a.k.a. toilet seat) iBook was very much different and in many ways better than anything else on the market at the time.

Ronald O. Carlson, mac.blorge.com

Linux auf dem iBook

Auch wenn es für manche Macianer Frevel ist, ein anderes Betriebssystem als MAC OS zu istallieren: Das iBook kommt auch gut mit vielen aktuellen Linux-Distributionen klar.



Die freie Ubuntu Version 6 braucht 256MB RAM und 3GB Speicherplatz für die Installation und läuft problemlos auf dem Clamshell, sogar mit Airport-Unterstützung. Man sollte sich allerdings keinen Performancegewinn gegenüber einem MAC OS erhoffen. Da es auch LIVE-Cds gibt, die einen Test ohne Installation ermöglichen ist es einen Versuch wert.



Eine weitere gelungene Linux Distribution kommt von Terra Soft Solutions und nennt sich Yellow Dog Linux. YDL unterstützt die PowerPC Hardware der Macs hervorragend, sodass nur wenige Stolpersteine bei der Installation existieren. Die Version 4.1 kommt auf 4 Cds deren Images man sich herunterladen kann. Die grösste Schwierigkeit war für mich die Konfiguration einer DSL-Verbindung, man musste dazu ein neues Gerät, eine xDSL Verbindung, in dem Modul hinzufügen, das auch die Netzwerkkarten verwaltet.

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