Zitate

Schließlich kam dann aber doch noch Begeisterung in den Reihen der Fans auf. Nacheinander glitten nämlich drei neue "iBook"-Modelle in neuen Farben ("Indigo" und "Key Lime") aus dem Boden: Der "Firewire"-Anschluss für das Andocken digitaler Videokameras gehört nun auch bei den "iMacs zum Mitnehmen" zum Standard. Das Spitzenmodell "iBook Special Edition" in leicht verändertem, nach wie vor aber grauen Outfit ("Graphite") kommt zudem mit einem eingebauten DVD-Rom-Laufwerk, das auch das Abspielen von DVD-Videos möglich macht.


Michael Stein, spiegel.de

Festplatten über 128GB

Der ATA-2 Controller im Clamshell iBook kann nur Festplatten bis 128GB verwalten, Apple gibt als Richtschnur an, dass alle Macs ab Juni 2002 größere Harddisks verwalten können.

Wird eine 160GB Festplatte eingebaut, lässt sie sich also nur als 128GB Festplatte ansprechen. Will man die volle Kapazität nutzen, hilft nur ein Workaround.

Dazu wird die Festplatte in ein externes Gehäuse eingebaut und von einem neueren Mac über das Festplattendienstprogramm partitioniert.Partitionen dürfen dabei maxmal 127,99GB groß sein. Eine als 160GB deklarierte Harddisk hätte dann als zweite Partiton unter Ausnutzung der maximalen Größe eine zweite Partition mit knapp über 21GB (die formatierte Größe ist eben sehr viel kleiner als die Werksangabe)

Danach wird die Festplatte ins Clamshell eingebaut und das Betriebssystem Jaguar, Panther oder Tiger aufgespielt. Der SpeedTools ATA Hi-Capacity Driver für 24,95 Dollar wird dann im laufenden Betriebssystem installiert, nach einem Neustart ist auch die zweite Partition benutzbar. OS9 lässt sich allerdings nur im Classic Modus betreiben.

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