Zitate

Now, in tangerine or blueberry, comes the iBook, Apple's "iMac to go," a clamshell-shaped laptop that promises to do for the portable market what iMac did for the desktop--sell like crazy and leave the rest of the industry playing catch-up.

Michael Krantz, time.com

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Boot vom USB Laufwerk

Booten von einem USB-Laufwerk: Was bei den modernen Intel-basierten Macs (wieder) möglich ist, gab es wunderbarerweise schon beim Clamshell iBook und anderen G3 Maschinen. Wenn man bedenkt, dass OSX Panther und Tiger standardmäßig auf DVD ausgeliefert wurde, ist das Fehlen eines DVD Laufwerkes bei einem 300MHZ iBook mit CD-ROM ein Problem.



In der Developer Note zum Apple iBook von 1999 kann man auf Seite 30 nachlesen:

"The Macintosh USB software supports booting from an external USB storage device."

Tatsächlich habe ein 300MHZ Blueberry iBook über USB mit einem Philipps Lightscribe Brenner gebootet, der in einem externen 5,25" Gehäuse mit Prolific PL-3507 Chipsatz (USB und Firewire) eingebaut ist. Mein neuerer USB 2.0 Freecom FS-50 Brenner wurde dagegen vom Clamshell nicht als Bootlaufwerk anerkannt, als ich das Bootmenu des iBook durch drücken der ALT Taste nach dem einschalten aufrief. Entscheidend ist also ein zu USB 1.1 kompatibler Chipsatz. Wer einen bootfähiges USB-Laufwerk sein eigen nennt, kann mir gerne den Typ mitteilen, damit ich eine Liste veröffentlichen kann.

Apple räumt in einem Artikel  aus der Apple Knowledge base ein, das ein OSX Boot über den Startup Manager (ALT-Taste) in manchen Konfigurationen funktioniert, das das aber kein erwartetes Verhalten ist und auch nicht offiziell supported wird.

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